Mashups: EAI mit Web 2.0

Kategorien: User facing SOA

Im Knowledgecenter von Computerwoche.de ist unter Office & Tools ein interessanter Artikel mit dem Titel Mashups: EAI mit Web 2.0 erschienen, in dem es um die Entwicklung von Mashups im Web 2.0 und deren Einzug in Unternehmen geht. Mashups werden dabei als SOA-Light-Variante aufwändiger EAI-Projekte und Composite Apps vorgestellt.

Es wird herausgestellt, dass sich Anwendungsintegrationen auf Logik-, Funktions- oder der im Business-Intelligence-Umfeld üblichen Datenebene durchführen lassen. Das zustandslose Protokoll REST wird vorgestellt und mit den zustandsbehafteten Soap und WSDL verglichen.

Unter Integration auf Datenebene wird die Möglichkeit von RSS- oder ATOM-Feeds vorgestellt, Prozesse im Webumfeld anzustoßen.

Gadgets werden als Alternative zur Darstellung von Mashup-Ergebnissen im Browser vorgestellt. Jedoch wird dabei auch auf zur Zeit noch fehlende Standards und das Benötigen einer bestimmten Gadget-Engine eingegangen.

Unter Einsatz im Unternehmen werden als Beispiel die APIs von Amazon, Google, Yahoo und Microsoft genannt. Als lohnenswerte Integrationsmöglichkeit im Unternehmen werden Prozesse genannt, die keine Transaktionsabhängigkeiten haben. Als Annäherung von Unternehmen werden vor allem die Nutzung offener APIs und das Offenlegung eigener Schnittstellen im Web vermutet. Vor allem im Umfeld von Customer-Relationship-Managements (CRM) ließen sich Mashups im Umgang mit Kundendaten erfolgreich nutzen.

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