Mashups: Neue Self-Services für Business User?

Kategorien: User facing SOA

Der Autor Helmut Fink stellt unter Mashups: Neue Self-Services für Business User? virtuelle Zusammenarbeit einzelner Personen als Web 2.0 vor, stellt Mashups als „weiterentwickelte Form der Web-orientierten Integration“ vor und beschreibt deren Gemeinsamkeiten mit service-orientierten Architekturen (SOAs) als „Aneinanderreihen von lose-gekoppelte Komponenten zu einer logisch zusammenhängenden Anwendung„. Als wesentlichen Unterschied beider Konzepte sieht der Autor die verschiedenen Anwendungszwecke, nämlich das Abbilden von Geschäftsprozessen mit transaktionalen Prozessschritten von SOA Composites im Gegensatz zu Informationsverknüpfung als Ziel von Mashups.

Der Autor nennt als Beispiel für den Einsatz von Enterprise Mashups das Zuschneiden von Informationen auf persönliche Belangen von Mitarbeitern. Als Herausforderung bei der Einführung von Enterprise Mashups sieht er das Einhalten von Richtlinien, Informationssicherheit und Datenschutz. Als Vorraussetzung sieht er eine „integrierte, unternehmensweite Geschäftsprozessplattform„, die die nötige Offenheit und erforderliche Sicherheit bietet.

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