RIA Entwicklung mit JavaFX: Teil 1 – Entwicklungsumgebung einrichten

Kategorien: User facing SOA

Rich Internet Applications (RIA) sind eine kontextsensitive Möglichkeit, Nutzeroberflächen zur Interaktion von Menschen mit einer SOA zu implementieren. Dabei sind vor allem die Möglichkeiten der Gestaltung der Schnittstelle auf Seiten des Users vielfältig, dafür aber leider auch aufwändig zu implementieren. Um mir einen Eindruck von der Entwicklung von RIAs zu machen, habe ich mir beispielhaft die Technologie JavaFX ausgesucht und begonnen ein JavaFX Tutorial durchzuarbeiten.

Erste Schritte

Da JavaFX auf der Java Technologie basiert, braucht man zur Entwicklung das JDK 5 oder JDK 6. Ich habe mich für das JDK 6 entschieden, weil es laut den Angaben im JavaFX Tutorial die schnellere Variante ist. In einem Download Bundle namens JDK 6 Update 14 with JavaFX SDK bietet Sun das JDK 6 zusammen mit einem JavaFX SDK an.

Als IDE habe ich mir NetBeans IDE 6.7.1 for JavaFX 1.2 besorgt, weil NetBeans IDE for JavaFX die offiziell unterstützte IDE für JavaFX Script Programmierung ist. Alternativ hätte man sich auch ein JavaFX Plugin für Eclipse besorgen können.

Das erste JavaFX Script

Nachdem ich meine Arbeitsumgebung eingerichtet hatte, erstellte ich mein erstes kleines JavaFX Script mit Anleitung des Tutorials und führte dabei folgende Arbeitsschritte aus.

  • Projekt anlegen
  • Projektname und Speicherort festlegen
  • Quelltexte in Packages verwalten
  • eine JavaFX Datei anlegen
  • die ersten Zeilen Code schreiben
  • Script kompilieren (in Java Bytecode) und ausführen

Eine Reaktion zu “RIA Entwicklung mit JavaFX: Teil 1 – Entwicklungsumgebung einrichten”

  1. JavaFX: Datentypen, Sequences, Data Binding, Mixin Klassen-Workflow-Tool.de:

    [...] habe ich das in RIA Entwicklung mit JavaFX: Teil 1 angesprochene JavaFX Script Tutorial abgeschlossen und werde hier ein paar der kennengelernten [...]